Der Bundesumweltminister Peter Altmeier will die Kompetenzen der einzelnen Bundesländer bei den Entscheidungen zur Energiewende beschneiden. Altmeier: "Wenn jeder immer nur seine örtlichen Belange sieht, dann werden wir das gemeinsame nationale Ziel nicht verwirklichen können". So sollten, nach Meinung des Ministers, zukünftig ausschließlich der Bund die komplette Planung des Ausbaus von Fernleitungen übernehmen.
Gleichzeitig versuchte Altmeier den Eindruck zu erwecken, das Gespräch mit „den Bürgern“ zu suchen, indem er insistierte, dass diese mehrheitlich für die nötigen Leitungsbaumaßnahmen seien. Gleichzeitig forderte er von den Bürgern in einem Interview mit der „Super Illu“, dass diese ihre kritische Einstellung zu neuen Technologien „überdenken“ sollten, die derzeit die CCS Speicheroption für Kohlendioxid verhindert haben.
Donnerstag, 22. November 2012
Montag, 12. November 2012
Fehlende Klimaanpassung zerstörte Maya-Kultur
Wie eine Rekonstruktion des damaligen Wetters in Verbindung mit
alten Maya-Zeugnissen ergab, war eine lang anhaltende Dürre für den
Untergang der Maya-Zivilisation verantwortlich. Die Maya hatten eine
weit entwickelte Agrarkultur, mit der sie in regenreichen Zeiten gute
Ernten erzielten und so ihren Lebensstandard erheblich verbessern
konnten. Die Wissenschaftler nehmen an, dass auch während der
Dürreperiode versucht wurde, die gewohnt hohen Erträge zu erzielen.
Dadurch kam es zu einer unangemessenen Ausbeutung der Ressourcen; die Bodenqualität nahm ab und es kam, vermutlich infolge von Hungersnöten, zu Aufständen und Kriegen. "Jahre der Not hat eine fast ein Jahrhundert lange Dürre ab dem Jahr 1020 das Schicksal der klassischen Maya-Kultur besiegelt", erklärt James Baldini, einer der an der Studie beteiligten Wissenschaftler. Das Mayagebiet erstreckte sich über das heutige Mexiko, Belize, Honduras und Guatemala.
Dadurch kam es zu einer unangemessenen Ausbeutung der Ressourcen; die Bodenqualität nahm ab und es kam, vermutlich infolge von Hungersnöten, zu Aufständen und Kriegen. "Jahre der Not hat eine fast ein Jahrhundert lange Dürre ab dem Jahr 1020 das Schicksal der klassischen Maya-Kultur besiegelt", erklärt James Baldini, einer der an der Studie beteiligten Wissenschaftler. Das Mayagebiet erstreckte sich über das heutige Mexiko, Belize, Honduras und Guatemala.
Samstag, 10. November 2012
Endlagersuche weiter problematisch
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat im Rahmen der Debatte um die Suche
neuer Endlager für radioaktiven Abfall den Bundesumweltminister
scharf attackiert. Das von Peter Altmeier (CDU) geforderte „ganze
Handeln“ hebe nicht gerade das Vertrauen, „dass er es mit dem
Konsens ernst meint“, erklärte Gabriel, in einem Interview mit der
„Süddeutschen Zeitung“.
Die von Altmeier für den morgigen Freitag einberufene Gesprächsrunde zur Endlagersuche hatten SPD und Grüne abgesagt, da „kein verhandlungsfähiger Gesetzentwurf“ vorläge. Angestrebt wird ein neues Endlagersuchgesetz, dass als Grundlage für die bundesweite Suche nach einer Alternative für den vermutlich ungeeigneten Salzstock Gorleben dienen soll.
Bisher konnte jedoch kein Konsens zwischen Regierung, Opposition, sowie Bund und Ländern gefunden werden. Die Zeit wird allerdings knapp, da Deutschland von der EU-Kommission verpflichtet wurde, zeitnah einen passenden Ort für die Atommülllagerung zu bestimmen.
Die von Altmeier für den morgigen Freitag einberufene Gesprächsrunde zur Endlagersuche hatten SPD und Grüne abgesagt, da „kein verhandlungsfähiger Gesetzentwurf“ vorläge. Angestrebt wird ein neues Endlagersuchgesetz, dass als Grundlage für die bundesweite Suche nach einer Alternative für den vermutlich ungeeigneten Salzstock Gorleben dienen soll.
Bisher konnte jedoch kein Konsens zwischen Regierung, Opposition, sowie Bund und Ländern gefunden werden. Die Zeit wird allerdings knapp, da Deutschland von der EU-Kommission verpflichtet wurde, zeitnah einen passenden Ort für die Atommülllagerung zu bestimmen.
Samstag, 25. August 2012
Dürreperiode erhöht Mehlpreise
Wie der Verband Deutscher Mühlen in einem Interview bekannt gab, werden vermutlich Brot und Brötchen in Deutschland bald teurer werden. Schuld daran sind die in diesem Sommer häufiger aufgetretenen Dürreperioden in Russland und den USA. Dadurch ist der Preis für Brotweizen seit Dezember bereits von 70 auf 270 Euro pro Tonne gestiegen.
"Diese Belastung müssen wir weitergeben, sonst sind die Mühlen pleite", erlärt der Hauptgeschäftsführer des Mühlenverbands, Manfred Weizbauer. Da für Bäcker der Mehlpreis zwischen 18 und 25 Prozent der Gesamtkosten ausmacht, haben auch sie bereits angekündigt, die Preise zu erhöhen. Die Ernteaussichten haben sich inzwischen aufgrund des Wetters derart verschlechtert,
dass auch die Preise für Mais um 23 Prozent anstiegen. Dürreperioden wie diese gab es schon immer. Allerdings werden wir uns langfristig darauf einstellen müssen, dass deren Zahl in den kommenden Jahren steigt und somit Ernteausfälle und Preisanstieg an der Tagesordnung sein werden. Wird der Anteil des Menschen an der Klimaerwärmung nicht schleunigst reduziert, werden wir uns an diesen kleinen Preisanstieg noch mit Wehmut erinnern.
"Diese Belastung müssen wir weitergeben, sonst sind die Mühlen pleite", erlärt der Hauptgeschäftsführer des Mühlenverbands, Manfred Weizbauer. Da für Bäcker der Mehlpreis zwischen 18 und 25 Prozent der Gesamtkosten ausmacht, haben auch sie bereits angekündigt, die Preise zu erhöhen. Die Ernteaussichten haben sich inzwischen aufgrund des Wetters derart verschlechtert,
dass auch die Preise für Mais um 23 Prozent anstiegen. Dürreperioden wie diese gab es schon immer. Allerdings werden wir uns langfristig darauf einstellen müssen, dass deren Zahl in den kommenden Jahren steigt und somit Ernteausfälle und Preisanstieg an der Tagesordnung sein werden. Wird der Anteil des Menschen an der Klimaerwärmung nicht schleunigst reduziert, werden wir uns an diesen kleinen Preisanstieg noch mit Wehmut erinnern.
Dienstag, 21. August 2012
WWF mahnt Änderungen in der Landwirtschaft an
Die Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund For Nature) hat jetzt öffentlich bekundet, dass der in den USA praktizierte intensive Ackerbau kein sinnvolles Modell ist, um die Hungersnot in Entwicklungsländern zu stoppen. Die Nahrungsmittelknappheit hat ihre Ursache in der oft Jahre anhaltenden Dürre dieser Regionen.
Dieses Problem lässt sich jedoch nicht durch intensive Landwirtschaft beheben. In einer Pressemitteilung erklärte der Referent für Landwirtschaft des WWF in Deutschland, Matthias Meissner, dass gerade die hoch gezüchteten Getreidesorten nur sehr schlecht in der Lage sind, Wassermangel zu verkraften.
Das liegt daran, dass diese speziell auf einen hohen Ertrag hin gezüchtet werden, wobei andere Eigenschaften der Pflanzen verloren gehen. Ertragsschwächere Sorten sind dagegen robuster und können längere Durststrecken besser überstehen, so dass bei einer Dürre nicht alles verloren geht. Sinnvoller wäre es statt dessen, die Landwirtschaft auf genügsamere Nutzpflanzen umzustellen, um Wasser zu sparen.
Außerdem forderte Meissner die verantwortlichen Politiker auf dafür zu sorgen, dass dort wo ein Überschuss an Nahrungsmitteln existiert, mit diesen vernünftiger umgegangen wird. Aktuell werden auf der Welt 4600 Kalorien pro Tag und Mensch produziert, von denen über 50 Prozent wieder vernichtet oder an Tiere verfüttert werden.
Dieses Problem lässt sich jedoch nicht durch intensive Landwirtschaft beheben. In einer Pressemitteilung erklärte der Referent für Landwirtschaft des WWF in Deutschland, Matthias Meissner, dass gerade die hoch gezüchteten Getreidesorten nur sehr schlecht in der Lage sind, Wassermangel zu verkraften.
Das liegt daran, dass diese speziell auf einen hohen Ertrag hin gezüchtet werden, wobei andere Eigenschaften der Pflanzen verloren gehen. Ertragsschwächere Sorten sind dagegen robuster und können längere Durststrecken besser überstehen, so dass bei einer Dürre nicht alles verloren geht. Sinnvoller wäre es statt dessen, die Landwirtschaft auf genügsamere Nutzpflanzen umzustellen, um Wasser zu sparen.
Außerdem forderte Meissner die verantwortlichen Politiker auf dafür zu sorgen, dass dort wo ein Überschuss an Nahrungsmitteln existiert, mit diesen vernünftiger umgegangen wird. Aktuell werden auf der Welt 4600 Kalorien pro Tag und Mensch produziert, von denen über 50 Prozent wieder vernichtet oder an Tiere verfüttert werden.
Mittwoch, 15. August 2012
Giftgas-Unfall im Rheingau
Ein Giftgas-Unfall hat jetzt die Menschen im Rheingau geschockt. In einem Chemiebetrieb kam es am Montag zu einem Unfall, bei dem auch schädliches Gas ausgetreten ist, dass dort vor Ort hergestellt wurden war. Die Polizei gab zwar ziemlich schnell Entwarnung, aber genauere Angaben blieben vorerst aus. Bekannt wurde, dass 26 Menschen, darunter Polizei und Feuerwehrleute verletzt wurden.
Der beschädigte Gastank musst durch die Feuerwehr gesichert und gekühlt werden, um einen weiteren Austritt des Gases, oder eine Explosion aufgrund zu starker Erhitzung, zu verhindern. Für mehrere Stunden nach dem Unfall konnte ein weiterer Austritt von Schadstoffen nicht ausgeschlossen werden.
Deshalb wurde die Bevölkerung im näheren Umkreis aufgefordert, auf Warnmeldungen und eventuelle Haut- und Augenreizungen zu achten. Inzwischen beraten sich die Verantwortlichen und die örtlichen Behörden über eine zusätzliche Sicherung, in Form von Betonwänden, die jedoch nur bedingt gegen einen erneuten Unfall dieser Art helfen würden.
Der beschädigte Gastank musst durch die Feuerwehr gesichert und gekühlt werden, um einen weiteren Austritt des Gases, oder eine Explosion aufgrund zu starker Erhitzung, zu verhindern. Für mehrere Stunden nach dem Unfall konnte ein weiterer Austritt von Schadstoffen nicht ausgeschlossen werden.
Deshalb wurde die Bevölkerung im näheren Umkreis aufgefordert, auf Warnmeldungen und eventuelle Haut- und Augenreizungen zu achten. Inzwischen beraten sich die Verantwortlichen und die örtlichen Behörden über eine zusätzliche Sicherung, in Form von Betonwänden, die jedoch nur bedingt gegen einen erneuten Unfall dieser Art helfen würden.
Samstag, 11. August 2012
Deutsche Regierung bürgt weiter für Akw-Bau
Die Regierungskoalition hat erneut ihre Bereitschaft zur Bürgschaft von Akw-Neubauten bekräftigt, an der sie trotz des Atomstrom-Ausstiegs Deutschlands festhält. Grundsätzlich wäre sie nach eigenen Angaben bereit, Akw-Zulieferung deutscher Unternehmen durch eine Exportbürgschaft abzusichern.
Das Wirtschaftsministerium begründete den Entschluss damit, dass der deutsche Ausstieg aus der Kernenergie keinen Einfluss auf die diesbezügliche Entscheidung anderer Staaten hätte. Die Sprecherin der Grünen, Ute Koczy, kritisierte diesen Beschluss als "heuchlerisch und inkonsequent". Koczy: "...wie kann es dann angehen, dass die Bundesrepublik die Nutzung und den Ausbau von Atomtechnologie in anderen Ländern weiter fördert?"
Dazu kommt, dass mehrere der in anderen Ländern und von Deutschland so unterstützten Atomkraftwerke aufgrund niedriger Sicherheitsstandards sehr umstritten sind. So sollen beispielsweise - mit deutscher Unternehmensbeteiligung - mehrere Akw in einer indischen Erdbeben- und Tsunamiregion entstehen. Das Bundeswirtschaftsministerium versicherte, dass diesbezügliche Anfragen "besonders streng geprüft" würden.
Das Wirtschaftsministerium begründete den Entschluss damit, dass der deutsche Ausstieg aus der Kernenergie keinen Einfluss auf die diesbezügliche Entscheidung anderer Staaten hätte. Die Sprecherin der Grünen, Ute Koczy, kritisierte diesen Beschluss als "heuchlerisch und inkonsequent". Koczy: "...wie kann es dann angehen, dass die Bundesrepublik die Nutzung und den Ausbau von Atomtechnologie in anderen Ländern weiter fördert?"
Dazu kommt, dass mehrere der in anderen Ländern und von Deutschland so unterstützten Atomkraftwerke aufgrund niedriger Sicherheitsstandards sehr umstritten sind. So sollen beispielsweise - mit deutscher Unternehmensbeteiligung - mehrere Akw in einer indischen Erdbeben- und Tsunamiregion entstehen. Das Bundeswirtschaftsministerium versicherte, dass diesbezügliche Anfragen "besonders streng geprüft" würden.
Donnerstag, 2. August 2012
Prager zoo wildert Przewalski-Pferde aus
Erneut konnten vier Wildpferde aus dem Prager Zoo - mongolische Przewalski Pferde - in die mongolische Steppe ausgewildert werden. Der Prager Zoo hält das internationale Zuchtbuch für diese, vom Aussterben bedrohten Tiere. Przewalski-Pferde waren in ihrer ursprünglichen Heimat, der Mongolei und China, schon seit längerem ausgestorben.
1969 wurde das letzte wilde Przewalski-Pferd in der Mongolei gesehen. Seitdem haben sich engagierte Tierschützer für den Erhalt und die Auswilderung der Tiere eingesetzt und es gelang in den vergangenen Jahren, eine neue, wenn auch noch kleine Pferdepopulation aufzubauen.
Die jetzt ausgewilderten vier Tiere kommen in die mongolische Provinz Khomiin Taal, wo bereits drei Stuten und ein Hengst leben. Zwei der Stuten haben inzwischen bereits gefohlt. Przewalski-Pferde haben eine Schulterhöhe von 120 bis 130 Zentimeter und wiegen zwischen 250 und 350 Kilo. Sie sind eher stämmig, haben dicke Hälse und im Gegensatz zu unseren Hauspferden eine kurze hochstehende Mähne, wie wir sie sonst nur von Zebras kennen. Benannt wurden sie nach dem russischen Forscher Nikolai Michailowitsch Przewalski, der sie 1878 in den Bergen nahe der Wüste Gobi entdeckte.
1969 wurde das letzte wilde Przewalski-Pferd in der Mongolei gesehen. Seitdem haben sich engagierte Tierschützer für den Erhalt und die Auswilderung der Tiere eingesetzt und es gelang in den vergangenen Jahren, eine neue, wenn auch noch kleine Pferdepopulation aufzubauen.
Die jetzt ausgewilderten vier Tiere kommen in die mongolische Provinz Khomiin Taal, wo bereits drei Stuten und ein Hengst leben. Zwei der Stuten haben inzwischen bereits gefohlt. Przewalski-Pferde haben eine Schulterhöhe von 120 bis 130 Zentimeter und wiegen zwischen 250 und 350 Kilo. Sie sind eher stämmig, haben dicke Hälse und im Gegensatz zu unseren Hauspferden eine kurze hochstehende Mähne, wie wir sie sonst nur von Zebras kennen. Benannt wurden sie nach dem russischen Forscher Nikolai Michailowitsch Przewalski, der sie 1878 in den Bergen nahe der Wüste Gobi entdeckte.
Sonntag, 8. Juli 2012
Tote durch Blitzschlag
Nach heftigen Unwettern, die am Wochenende über Deutschland wüteten, sind in Deutschland drei Menschen umgekommen. Die Ursache war in allen drei Fällen ein umstürzender Baum infolge eines Blitzeinschlages. Bereits eine Woche vorher waren in Hessen vier Frauen gestorben, die auf einem Golfplatz direkt von einem Blitz getroffen worden waren. Im Gegensatz dazu führen Überschwemmungen hierzulande inzwischen nur noch selten zum Tod durch Ertrinken.
Das spricht einerseits für ein besseres Katastrophenmanagement, andererseits scheint die Gefahr eines Blitzschlages für viele Menschen aber auch weniger ernst genommen zu werden. Circa 2 Millionen Blitze gibt es allein über Deutschland pro Jahr. Davon schlagen allerdings nur 10 Prozent tatsächlich auf dem Boden ein. Mit etwas mehr als 40 Prozent des Jahresanteils, ist die Blitzhäufigkeit im Juli am höchsten, weshalb es empfehlenswert ist, in den kommenden drei Wochen bei nahendem Gewitter mehr Vorsicht walten zu lassen.
Das spricht einerseits für ein besseres Katastrophenmanagement, andererseits scheint die Gefahr eines Blitzschlages für viele Menschen aber auch weniger ernst genommen zu werden. Circa 2 Millionen Blitze gibt es allein über Deutschland pro Jahr. Davon schlagen allerdings nur 10 Prozent tatsächlich auf dem Boden ein. Mit etwas mehr als 40 Prozent des Jahresanteils, ist die Blitzhäufigkeit im Juli am höchsten, weshalb es empfehlenswert ist, in den kommenden drei Wochen bei nahendem Gewitter mehr Vorsicht walten zu lassen.
Mittwoch, 4. Juli 2012
Umwelthilfe wirft Radeberger Etikettenschwindel vor
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wirft dem Brauereiunternehmen "Radeberger" vor, mit falschen Angaben zu werben und die Käufer zu täuschen. Der beanstandete Etikettenschwindel betrifft die Biermarke "Corona Extra". Entgegen der Behauptung des Unternehmens würden, so die DUH, die leeren Flaschen nicht zur Neu-Auffüllung nach Mexiko transportiert werden.
"Damit erschleicht sich die größte deutsche Brauereigruppe zulasten ehrlicher Mehrweg-Brauereien einen Verkaufsvorteil von über 4 Euro pro Bierkasten", wie ein Sprecher der Deutschen Umwelthilfe kritisiert. Da die Flaschen nicht wieder befüllt werden, müssen statt der 8 Cent Pfand pro Flasche, 25 Cent abgeführt werden, die für Einwegflaschen anfallen.
Radeberger wies die Anklage zurück, konnte die Vorwürfe bisher aber nicht entkräften. Sollte sich der Verdacht bestätigen, muss das Brauereiunternehmen mit einer Klage rechnen.
"Damit erschleicht sich die größte deutsche Brauereigruppe zulasten ehrlicher Mehrweg-Brauereien einen Verkaufsvorteil von über 4 Euro pro Bierkasten", wie ein Sprecher der Deutschen Umwelthilfe kritisiert. Da die Flaschen nicht wieder befüllt werden, müssen statt der 8 Cent Pfand pro Flasche, 25 Cent abgeführt werden, die für Einwegflaschen anfallen.
Radeberger wies die Anklage zurück, konnte die Vorwürfe bisher aber nicht entkräften. Sollte sich der Verdacht bestätigen, muss das Brauereiunternehmen mit einer Klage rechnen.
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