Tepco, die Betreiberfirma
des havarierten Atomkraftwerks in Fukushima, musste jetzt erneut zu
weiteren Reparaturen aufgefordert werden. Wie die Internationale
Atomenergiebehörde (IAEA) nach einer mehrtägigen Inspektion
feststellte, gibt es noch immer erhebliche Sicherheitsmängel, am
beschädigten Atomkraftwerk. Tepco wurde ermahnt, "seine
Bemühungen fortsetzen, die Zuverlässigkeit wichtiger Systeme zu
verbessern, die strukturelle Integrität der Anlage zu prüfen und
den Schutz gegen Gefahren von außen auszubauen." Unter anderem
waren zwei tote Ratten gefunden worden, für deren Beseitigung
zeitweise das Kühlsystem ausgeschaltet werden musste. Außerdem ist
noch zu prüfen, ob die Nagetiere Schäden an Leitungen angerichtet
haben. Es war die dritte unabhängige Prüfung der Anlage, die seit
dem schweren Reaktorunglück im März 2011, immer wieder durch
negative Berichte auffällt. Die Anlage wird derzeit kontrolliert
abgebaut, wobei es häufig zu Pannen kommt. Erst vor wenigen Wochen
war es erneut zum Austritt radioaktiv verseuchtem Wassers aus der
Anlage gekommen.
Samstag, 25. Mai 2013
Montag, 20. Mai 2013
UNO-Komission empfiehlt Insekten statt Steak
Die
Welternährungsorganisation hat die Vereinten Nationen zum Verzehr
von Insekten aufgerufen. Diese sind nicht nur ohne großen
Energieaufwand in ausreichendem Maße verfügbar und damit
umweltfreundlich, sondern auch gute Eiweißlieferanten. "Insekten
sind zahlreich und eine wertvolle Quelle von Proteinen und
Mineralien", erklärte Eva Müller, die Direktorin für
Forstwirtschaft der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation
(FAO), bei der Vorstellung einer neu erstellten Studie.
Bereits jetzt essen, so die Argumentation, bereits rund zwei Milliarden Menschen weltweit verschiedene Insektenarten. In Europa ist dies noch weitestgehend ungewohnt, weshalb Forstminister Gabriel Tchango fordert, den Verzehr von Insekten als "Teil unseres Alltagsleben" in unsere Ernährungsgewohnheiten zu integrieren. Bei allen theoretischen Vorteilen wird es allerdings in Europa schwer sein, die Menschen zu überzeugen. Das ergab auch die Studie, in der zusammengefasst wurde;
"Der Ekel der Konsumenten in vielen westlichen Ländern bleibt eine der größten Barrieren für die Annahme von Insekten als brauchbare Quelle von Proteinen. Nicht jeder ist bereit, ein Insekt in den Mund zu schieben." Als Alternative empfehlen die Experten deshalb, Insekten als ersten Schritt verstärkt als Futtermittel zu nutzen.
Bereits jetzt essen, so die Argumentation, bereits rund zwei Milliarden Menschen weltweit verschiedene Insektenarten. In Europa ist dies noch weitestgehend ungewohnt, weshalb Forstminister Gabriel Tchango fordert, den Verzehr von Insekten als "Teil unseres Alltagsleben" in unsere Ernährungsgewohnheiten zu integrieren. Bei allen theoretischen Vorteilen wird es allerdings in Europa schwer sein, die Menschen zu überzeugen. Das ergab auch die Studie, in der zusammengefasst wurde;
"Der Ekel der Konsumenten in vielen westlichen Ländern bleibt eine der größten Barrieren für die Annahme von Insekten als brauchbare Quelle von Proteinen. Nicht jeder ist bereit, ein Insekt in den Mund zu schieben." Als Alternative empfehlen die Experten deshalb, Insekten als ersten Schritt verstärkt als Futtermittel zu nutzen.
Samstag, 4. Mai 2013
Great Barriere Reef in Gefahr
Die UNESCO hat die
Regierung von Australien erneut dazu aufgefordert, den Schutz des
weltgrößten Korallenriffs, das Great Barriere Reef, zu
intensivieren, da es aufgrund der Verschmutzung des Meeres stark
geschädigt wird. Wie aktuelle Untersuchungen zeigen, muss das Great
Barriere Reef vermutlich bereits im nächsten Jahr auf die Liste der
bedrohten Weltkulturerbestätten gesetzt werden.
Zwar wurde im vergangenen Jahr schon einiges für seinen Schutz getan, doch die bisherigen Maßnahmen sind nicht annähernd ausreichend, um den Verfall des Riffs zu verhindern. Julia Gillard, die Premierministerin Australiens versprach Entschlossenheit, um "[...] das Great Barrier Reef als Welterbestätte und für unsere Nation zu erhalten". So sind bisher 200 Millionen Australische Dollar (das entspricht rund 157 Millionen Euro) für die Sicherung der Wasserqualität eingeplant.
Das Great Barriere Reef zieht sich vor der Nordküste Australiens über eine Länge von 2300 Kilometer und bedeckt eine Gesamtfläche von über 300.000 Quadratkilometer. Es besteht aus unzähligen mehr oder weniger zusammenhängenden Korallenriffe und ist der Lebensraum von Millionen Tieren und unzähligen, noch immer nicht gänzlich bekannten Tierarten.
Zwar wurde im vergangenen Jahr schon einiges für seinen Schutz getan, doch die bisherigen Maßnahmen sind nicht annähernd ausreichend, um den Verfall des Riffs zu verhindern. Julia Gillard, die Premierministerin Australiens versprach Entschlossenheit, um "[...] das Great Barrier Reef als Welterbestätte und für unsere Nation zu erhalten". So sind bisher 200 Millionen Australische Dollar (das entspricht rund 157 Millionen Euro) für die Sicherung der Wasserqualität eingeplant.
Das Great Barriere Reef zieht sich vor der Nordküste Australiens über eine Länge von 2300 Kilometer und bedeckt eine Gesamtfläche von über 300.000 Quadratkilometer. Es besteht aus unzähligen mehr oder weniger zusammenhängenden Korallenriffe und ist der Lebensraum von Millionen Tieren und unzähligen, noch immer nicht gänzlich bekannten Tierarten.
Montag, 22. April 2013
Hummer in Windparks eingebürgert
Das
Alfred-Wenener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI)
organisiert derzeit ein neues Pilotprojekt, das jetzt in Bremerhaven
vorgestellt wurde. Demnach sollen 3000 Hummer im Meeres-Windpark, in
der Nordsee bei Borkum, ausgesetzt werden. In den folgenden 3 Jahren
soll im Rahmen des Projekts eruiert werden, ob sich die Hummer dort
wohlfühlen und Windparks prinzipiell als Lebensraum für sie in
Frage kommt.
Der Grund für diese Untersuchung ist die große Zahl der geplanten neuen Offshore-Windparks. "Die in großer Zahl in den nächsten 15 Jahren in der Deutschen Bucht entstehenden Windparks stellen zwar einerseits einen Eingriff in das Ökosystem dar, könnten aber
auch mit Maßnahmen zu einer ökologischen Aufwertung verbunden sein", erläutert Heinz-Dieter Franke, einer der Biologen des Alfred-Wegener-Instituts. Der Europäische Hummer braucht für sein Überlegen einen felsigen Untergrund, der in der deutschen Nordsee nur wenig zu finden ist. Die Fundamente der Windparks könnten dafür einen adäquaten Ersatz bieten. Hummer können bis zu 60 Jahren alt werden und sind eine begehrte Delikatesse.
Seit den 60er Jahren sind die Bestände in der Nordsee jedoch so weit geschrumpft, dass die früher erfolgreiche Hummerfischerei fast gänzlich zum erliegen kam. Das vom Bundesland Niedersachsen finanzierte Projekt könnte deshalb durchaus auch einen kommerziellen Nutzen bringen - vorausgesetzt - die ausgesetzten Tiere finden die neue Umgebung geeignet.
Der Grund für diese Untersuchung ist die große Zahl der geplanten neuen Offshore-Windparks. "Die in großer Zahl in den nächsten 15 Jahren in der Deutschen Bucht entstehenden Windparks stellen zwar einerseits einen Eingriff in das Ökosystem dar, könnten aber
auch mit Maßnahmen zu einer ökologischen Aufwertung verbunden sein", erläutert Heinz-Dieter Franke, einer der Biologen des Alfred-Wegener-Instituts. Der Europäische Hummer braucht für sein Überlegen einen felsigen Untergrund, der in der deutschen Nordsee nur wenig zu finden ist. Die Fundamente der Windparks könnten dafür einen adäquaten Ersatz bieten. Hummer können bis zu 60 Jahren alt werden und sind eine begehrte Delikatesse.
Seit den 60er Jahren sind die Bestände in der Nordsee jedoch so weit geschrumpft, dass die früher erfolgreiche Hummerfischerei fast gänzlich zum erliegen kam. Das vom Bundesland Niedersachsen finanzierte Projekt könnte deshalb durchaus auch einen kommerziellen Nutzen bringen - vorausgesetzt - die ausgesetzten Tiere finden die neue Umgebung geeignet.
Mittwoch, 17. April 2013
Pannenserie bei Tepco
Erneut ist es im
Atomkraftwerk von Fukushima zu einer Panne gekommen. Wie die
Betreiberfirma Tepco diesmal pünktlich mitteilte, ist vermutlich
radioaktiv verseuchtes Wasser aus unterirdischen Sammelbehältern
ausgelaufen und im Boden versickert. Schon vor einer Woche musste
Tepco den Austritt radioaktiven Wassers aus einem großen Tank
zugeben.
Genaue Zahlen wurden bisher nicht bekannt, aber Berichten zufolge sollen bis zu 120 Tonnen Wasser ausgetreten sein. Gründe für die Panne konnte das Unternehmen bisher nicht angeben und auch das Leck wurde noch nicht gefunden. Lediglich die Messungen der Umgebung ergaben sehr hohe radioaktive Strahlung, die sich nicht anders erklären lassen.
Neben den beiden gemessenen hohen Strahlenkonzentrationen im Boden, ist zudem noch am vergangenen Freitag ein Kühlsystem der Abklingbecken für Brennstäbe ausgefallen. Als Ursache hierfür gab Tepco vorher stattgefundene technische Arbeiten an. 30 Stunden dauerte es, das Defizit zu finden und zu beheben. Alles in allem keine gute Bilanz, für den für seine Sicherheitsvorsorge bereits sehr schlecht beleumundete AKW-Betreiber.
Genaue Zahlen wurden bisher nicht bekannt, aber Berichten zufolge sollen bis zu 120 Tonnen Wasser ausgetreten sein. Gründe für die Panne konnte das Unternehmen bisher nicht angeben und auch das Leck wurde noch nicht gefunden. Lediglich die Messungen der Umgebung ergaben sehr hohe radioaktive Strahlung, die sich nicht anders erklären lassen.
Neben den beiden gemessenen hohen Strahlenkonzentrationen im Boden, ist zudem noch am vergangenen Freitag ein Kühlsystem der Abklingbecken für Brennstäbe ausgefallen. Als Ursache hierfür gab Tepco vorher stattgefundene technische Arbeiten an. 30 Stunden dauerte es, das Defizit zu finden und zu beheben. Alles in allem keine gute Bilanz, für den für seine Sicherheitsvorsorge bereits sehr schlecht beleumundete AKW-Betreiber.
Donnerstag, 21. März 2013
Energiewende - Regierung berät über Strompreis
Bund und Länder beraten heute über eine mögliche Deckelung der
Strompreise. Im Rahmen des sogenannten Energiegipfels, versuchen
derzeit die Kanzlerin und die 16 Länderchefs, eine Einigung über
den weiteren Verlauf der Energiewende und die dafür notwendigen
Maßnahmen zu erzielen. Trotz sehr unterschiedlicher Positionen
hoffen die rot-grün regierten Länder auf einen Kompromiss. So
erklärt die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer,
dass es bereits in der Vergangenheit gut gelungen sei, „in
Übereinstimmung mit der Bundesregierung Vereinbarungen zur
Energiewende zu treffen". Nicht überraschend ist der Inhalt der
Vorschläge, die in puncto Strompreisentwicklung derzeit auf dem
Tisch liegen.
So empfehlen SPD und Grüne, die Strompreise über eine Senkung der Stromsteuer um 25 Prozent zu verringern, um eine bessere Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung zu erzielen. Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und FDP-Wirtschaftsminister Philipp Rösler, wollen dagegen die EEG-Umlage, mit der die Vergütung von Ökostrom gewährleistet wird, begrenzen. Diese hat inzwischen einen neuen Rekordwert erreicht. Fast 19 Prozent der gesamten Stromkosten entfallen auf die EEG-Umlage. SPD und Grüne halten jedoch daran fest, da nur durch einen garantierten Abnahmepreis ein Erfolg der Energiewende gesichert werden kann.
Eine positive Grundlage für die aktuell stattfindenden Gespräche dürfte aber die Bereitschaft der Regierung sein, die Vergünstigungen für „stromintensive Unternehmen“, wie den Bergbau, Nahrungsmittel- oder Getränkehersteller, die bisher von der der Ökostromumlage teilweise befreit worden waren, zu streichen, bzw. zu reduzieren. Dies ist seit langem eine Forderung von rot-grün und wird sicher auf Zustimmung stoßen; eine gute Basis für den weiteren Verlauf der Verhandlungen.
So empfehlen SPD und Grüne, die Strompreise über eine Senkung der Stromsteuer um 25 Prozent zu verringern, um eine bessere Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung zu erzielen. Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und FDP-Wirtschaftsminister Philipp Rösler, wollen dagegen die EEG-Umlage, mit der die Vergütung von Ökostrom gewährleistet wird, begrenzen. Diese hat inzwischen einen neuen Rekordwert erreicht. Fast 19 Prozent der gesamten Stromkosten entfallen auf die EEG-Umlage. SPD und Grüne halten jedoch daran fest, da nur durch einen garantierten Abnahmepreis ein Erfolg der Energiewende gesichert werden kann.
Eine positive Grundlage für die aktuell stattfindenden Gespräche dürfte aber die Bereitschaft der Regierung sein, die Vergünstigungen für „stromintensive Unternehmen“, wie den Bergbau, Nahrungsmittel- oder Getränkehersteller, die bisher von der der Ökostromumlage teilweise befreit worden waren, zu streichen, bzw. zu reduzieren. Dies ist seit langem eine Forderung von rot-grün und wird sicher auf Zustimmung stoßen; eine gute Basis für den weiteren Verlauf der Verhandlungen.
Mittwoch, 20. März 2013
Grüne wollen "grünen Wandel"
Erneut gehen die Grünen mit der Forderung nach einem ökologischen
Umbau in den Bundestagswahlkampf. „Es ist Zeit für den grünen
Wandel“, erklärt der Spitzenkandidat Jürgen Trittin. Ihr
ehrgeiziges Ziel ist ein Ausbau des Energiekonzepts, der amtierenden
Regierung. Nach Meinung der Grünen-Experten, ist bis 2030 eine
Umstellung der kompletten Stromversorgung in Deutschland auf
erneuerbare Energien möglich. Außerdem plant die Partei, für den
Fall ihres Wahlerfolges, ein Klimaschutzgesetz in Deutschland, dass
ein Investitionsvolumen von 3,5 Milliarden Euro, zur Umsetzung
dringend benötigter Klimaschutzmaßnahmen bekäme.
Auch gesellschaftlich würden die Grünen gern verschiedenes ändern. So setzen sie sich dafür ein, den Grundfreibetrag auf 8700 Euro zu erhöhen und dafür den Spitzensatz für Einkommen ab 80.000 Euro auf 49 Prozent zu erhöhen. Dadurch würden Geringverdiener ein wenig entlastet. Auch flächendeckenden Mindestlohn und eine Bürgerversicherung, steht auf der Agenda der Grünen. Die größten Gemeinsamkeiten des Wahlprogramms sieht die Partei bei der SPD. Festlegen will sich jedoch niemand. "Wer mit uns koalieren will, muss mit uns in Richtung des grünen Wandels gehen", erklärt Jürgen Trittin.
Um jedoch mehr als ein paar Lippenbekenntnisse zu erreichen, müssen die Grünen selbst eine möglichst hohe Prozentzahl an Wählern für sich gewinnen. Die Entwicklung der letzten Jahre lässt vermuten, dass die Ausgangsposition für Verhandlungen nach der kommenden Wahl besser denn je sein könnte.
Auch gesellschaftlich würden die Grünen gern verschiedenes ändern. So setzen sie sich dafür ein, den Grundfreibetrag auf 8700 Euro zu erhöhen und dafür den Spitzensatz für Einkommen ab 80.000 Euro auf 49 Prozent zu erhöhen. Dadurch würden Geringverdiener ein wenig entlastet. Auch flächendeckenden Mindestlohn und eine Bürgerversicherung, steht auf der Agenda der Grünen. Die größten Gemeinsamkeiten des Wahlprogramms sieht die Partei bei der SPD. Festlegen will sich jedoch niemand. "Wer mit uns koalieren will, muss mit uns in Richtung des grünen Wandels gehen", erklärt Jürgen Trittin.
Um jedoch mehr als ein paar Lippenbekenntnisse zu erreichen, müssen die Grünen selbst eine möglichst hohe Prozentzahl an Wählern für sich gewinnen. Die Entwicklung der letzten Jahre lässt vermuten, dass die Ausgangsposition für Verhandlungen nach der kommenden Wahl besser denn je sein könnte.
Dienstag, 12. März 2013
Freiwillige Helfer für Naturschutz
Volunteering – das bedeutet als freiwilliger Helfer ins Ausland
zu gehen und sich in einem Projekt zu engagieren. Neben dem Einsatz
als Volunteer in sozialen Projekten, gibt es auch viele
Einrichtungen, die sich auf den Umweltschutz spezialisiert haben.
Freiwilligenarbeit im Ausland ist somit eine gute Möglichkeit um
aktiv zum Tier- und Naturschutz beizutragen. Viele verschiedene
Länder und Projekte bieten ein breites Spektrum an Aufgaben.
Voraussetzungen für Freiwilligenarbeit
Um sich in einem Projekt zu engagieren, müssen Volunteers mindestens 18 Jahre alt sein, nach oben hin ist jedoch keine Grenze gesetzt. Außerdem werden gute Englischkenntnisse vorausgesetzt und natürlich ein hohes Maß an Engagement und Flexibilität. Abgesehen davon sollten freiwillige Helfer bereit sein, in einfachen Verhältnissen zu leben, da die Unterkünfte oft wenig luxuriös und lediglich zweckmäßig ausgestattet sind.
Tierschutz in Afrika, Asien und Amerika
Sich für den Tierschutz einsetzen ist zum Beispiel in Afrika möglich. Südafrika ist vor allem bekannt für die „Big Five“, zu denen Elefanten, Büffel, Nashörner, Löwen und Leoparden gehören. Hier können sich Volunteers in einem Wildlife-Projekt dem Schutz dieser Tiere widmen. Dazu gehören vielfältige Aufgaben wie Datenerhebung und –auswertung, Vegetationskunde, Instandsetzung von Zäunen sowie die Teilnahme an Bush Walks und Game Drives. Auch in Namibia ist es möglich, die Tierwelt Afrikas besser kennenzulernen und sich aktiv für deren Schutz einzusetzen. Die Aufzucht und Pflege von Tierbabys und Jungtieren gehört dabei genauso zu den täglichen Aufgaben wie die Reinigung der Gehege.
Weitere Projekte gibt es auch in Asien. In China können freiwillige Helfer sich der Pflege von Pandas widmen und so zum Erhalt der seltenen Tiere beitragen. Wer sich für die Pflege von Elefanten interessiert, kann sich dieser in Sri Lanka widmen. Und auch der Schutz von Meeresschildkröten ist in dem Inselstaat möglich, zu den wichtigsten Aufgaben gehören hier Eier einsammeln, beim Ausbrüten helfen sowie die Rückführung der Tiere ins Meer. Auch viele Projekte in Amerika sind auf die Unterstützung von Volunteers angewiesen. Beispielsweise in Guatemala in einer Rettungsstation für verletzte Tiere wie Echsen, Vögel und Jaguare. Die Tiere werden versorgt und später wieder in die freie Wildnis ausgesetzt.
Desweiteren gibt es zahlreiche Projekte in den USA. Eines davon ist ein Wildlife Center auf Hawaii. Endemische Vögel und exotische Tiere werden gepflegt und außerdem führt das Zentrum Exkursionen, Schulungen und Führungen für Kinder und Jugendliche durch, die zum besseren Verständnis für Umwelt- und Tierschutz sorgen sollen. In Kanada steht in vielen Projekten das Arbeiten mit Huskies auf dem Programm. Hierzu gehört natürlich vor allem die Pflege und Fütterung der Hunde, aber auch Gartenarbeit und die Instandhaltung von Gehegen. Es gibt natürlich auch Projekte, die sich speziell mit dem Erhalt der Flora befassen. Zum Beispiel in einem Nationalpark in Costa Rica.
Das Land, welches zu Deutsch „reiche Küste“ heißt, verfügt über eine einzigartige und besonders artenreiche Natur, die geschützt werden muss. Volunteers haben hier die Möglichkeit die Umweltbehörde zu Unterstützen und den Natur schonenden Tourismus zu fördern. Das beinhaltet zum einen Touristen mit Informationen zu versorgen, aber auch die Beschilderung und Instandhaltung der Wege und Anlagen. Wer lieber Asien entdecken möchte, kann sich dem Umweltschutz in Thailand widmen. Das kann zum Beispiel den Waldschutz umfassen. Bäume müssen gepflanzt werden, Zäune, Wege und Dämme gebaut werden und das Grundwässer muss kontrolliert werden.
Diese Arbeit ist in Thailand besonders spannend, da ein Großteil der Vegetation aus Wald besteht. Dazu gehören artenreiche tropische Regenwälder, Kiefernwälder, laubabwerfende Bäume in den Bergregionen und Mangrovenwäldern in den Küstengewässern. Dies ist nur ein kleiner Einblick in die vielen verschiedenen Projekte. Egal für welches Land und Projekt sich freiwillige Helfer entscheiden, Freiwilligenarbeit im Bereich Tier-und Naturschutz ist nicht nur eine gute Tat, sondern gewährt auch einen einzigartigen Einblick in den Alltag und die Kultur eines Landes. Das Leben und Arbeiten in und mit der Natur ist eine wertvolle Erfahrung, die den meisten Touristen verwehrt bleibt.
Voraussetzungen für Freiwilligenarbeit
Um sich in einem Projekt zu engagieren, müssen Volunteers mindestens 18 Jahre alt sein, nach oben hin ist jedoch keine Grenze gesetzt. Außerdem werden gute Englischkenntnisse vorausgesetzt und natürlich ein hohes Maß an Engagement und Flexibilität. Abgesehen davon sollten freiwillige Helfer bereit sein, in einfachen Verhältnissen zu leben, da die Unterkünfte oft wenig luxuriös und lediglich zweckmäßig ausgestattet sind.
Tierschutz in Afrika, Asien und Amerika
Sich für den Tierschutz einsetzen ist zum Beispiel in Afrika möglich. Südafrika ist vor allem bekannt für die „Big Five“, zu denen Elefanten, Büffel, Nashörner, Löwen und Leoparden gehören. Hier können sich Volunteers in einem Wildlife-Projekt dem Schutz dieser Tiere widmen. Dazu gehören vielfältige Aufgaben wie Datenerhebung und –auswertung, Vegetationskunde, Instandsetzung von Zäunen sowie die Teilnahme an Bush Walks und Game Drives. Auch in Namibia ist es möglich, die Tierwelt Afrikas besser kennenzulernen und sich aktiv für deren Schutz einzusetzen. Die Aufzucht und Pflege von Tierbabys und Jungtieren gehört dabei genauso zu den täglichen Aufgaben wie die Reinigung der Gehege.
Weitere Projekte gibt es auch in Asien. In China können freiwillige Helfer sich der Pflege von Pandas widmen und so zum Erhalt der seltenen Tiere beitragen. Wer sich für die Pflege von Elefanten interessiert, kann sich dieser in Sri Lanka widmen. Und auch der Schutz von Meeresschildkröten ist in dem Inselstaat möglich, zu den wichtigsten Aufgaben gehören hier Eier einsammeln, beim Ausbrüten helfen sowie die Rückführung der Tiere ins Meer. Auch viele Projekte in Amerika sind auf die Unterstützung von Volunteers angewiesen. Beispielsweise in Guatemala in einer Rettungsstation für verletzte Tiere wie Echsen, Vögel und Jaguare. Die Tiere werden versorgt und später wieder in die freie Wildnis ausgesetzt.
Desweiteren gibt es zahlreiche Projekte in den USA. Eines davon ist ein Wildlife Center auf Hawaii. Endemische Vögel und exotische Tiere werden gepflegt und außerdem führt das Zentrum Exkursionen, Schulungen und Führungen für Kinder und Jugendliche durch, die zum besseren Verständnis für Umwelt- und Tierschutz sorgen sollen. In Kanada steht in vielen Projekten das Arbeiten mit Huskies auf dem Programm. Hierzu gehört natürlich vor allem die Pflege und Fütterung der Hunde, aber auch Gartenarbeit und die Instandhaltung von Gehegen. Es gibt natürlich auch Projekte, die sich speziell mit dem Erhalt der Flora befassen. Zum Beispiel in einem Nationalpark in Costa Rica.
Das Land, welches zu Deutsch „reiche Küste“ heißt, verfügt über eine einzigartige und besonders artenreiche Natur, die geschützt werden muss. Volunteers haben hier die Möglichkeit die Umweltbehörde zu Unterstützen und den Natur schonenden Tourismus zu fördern. Das beinhaltet zum einen Touristen mit Informationen zu versorgen, aber auch die Beschilderung und Instandhaltung der Wege und Anlagen. Wer lieber Asien entdecken möchte, kann sich dem Umweltschutz in Thailand widmen. Das kann zum Beispiel den Waldschutz umfassen. Bäume müssen gepflanzt werden, Zäune, Wege und Dämme gebaut werden und das Grundwässer muss kontrolliert werden.
Diese Arbeit ist in Thailand besonders spannend, da ein Großteil der Vegetation aus Wald besteht. Dazu gehören artenreiche tropische Regenwälder, Kiefernwälder, laubabwerfende Bäume in den Bergregionen und Mangrovenwäldern in den Küstengewässern. Dies ist nur ein kleiner Einblick in die vielen verschiedenen Projekte. Egal für welches Land und Projekt sich freiwillige Helfer entscheiden, Freiwilligenarbeit im Bereich Tier-und Naturschutz ist nicht nur eine gute Tat, sondern gewährt auch einen einzigartigen Einblick in den Alltag und die Kultur eines Landes. Das Leben und Arbeiten in und mit der Natur ist eine wertvolle Erfahrung, die den meisten Touristen verwehrt bleibt.
Samstag, 2. März 2013
Montag, 18. Februar 2013
Vogelgrippe in Brandenburg
In Brandenburg hat es einen erneuten Ausbruch der Vogelgrippe
gegeben. Betroffen ist ein Mastbetrieb im Landkreis
Märkisch-Oderland, der daraufhin 14.500 Masthühner töten lassen
muss. Wie der Landrat versicherte, geschieht dies unter ständiger
Aufsicht erfahrener Veterinärmediziner.
Das im Labor bestätigte Influenza-A-Virus gehört zum weniger gefährlichen Typ und nicht zum hoch ansteckenden H5N1-Virus. Deswegen konnte auf weiträumige Gebietssperrungen verzichtet werden. Gefahr für die Anwohner bestehe nicht, so die offizielle Erklärung.
Das im Labor bestätigte Influenza-A-Virus gehört zum weniger gefährlichen Typ und nicht zum hoch ansteckenden H5N1-Virus. Deswegen konnte auf weiträumige Gebietssperrungen verzichtet werden. Gefahr für die Anwohner bestehe nicht, so die offizielle Erklärung.
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